Gebäudereiniger verwalten Kunden, Objekte, Mitarbeiter und Einsatzpläne — oft per Telefon und Excel. Ein Kundenportal bringt Ordnung ins Chaos.
Reinigung: Ein analoges Geschäft in einer digitalen Welt
Die Reinigungsbranche ist Deutschlands größte Handwerksbranche: 700.000 Beschäftigte, 45 Milliarden Euro Umsatz. Und trotzdem arbeiten die meisten Reinigungsunternehmen wie vor 20 Jahren:
- Anfragen per Telefon, WhatsApp oder "Kennen Sie jemanden?"
- Angebote mit Word-Vorlage, per E-Mail versendet
- Einsatzplanung auf Papier oder in Excel
- Qualitätskontrolle — gibt es nicht wirklich
- Rechnungen manuell erstellt, oft wochenlang liegen gelassen
Das funktioniert — bis es nicht mehr funktioniert.
Klingt nach deinem Problem?
Wo das Chaos anfängt
Zu viele Objekte, zu wenig Überblick
Ein Reinigungsunternehmen mit 30 Kunden hat vielleicht 50 Objekte. Jedes mit eigenen Zeiten, eigenen Anforderungen, eigenen Ansprechpartnern. Wann wird wo was wie gereinigt? Wenn das nur in einem Kopf existiert, ist Urlaub ein Risiko.
Personalplanung ist ein Puzzle
Wer reinigt morgen wo? Wer ist krank? Wer kann einspringen? Wer hat welche Geräte und Schlüssel? In vielen Firmen ist das ein täglicher Telefonmarathon.
Kundenkommunikation per WhatsApp
"Können Sie morgen eine Stunde früher kommen?" "Bitte nächste Woche das Bad extra gründlich." "Die Fenster müssen auch gemacht werden." — Alles per WhatsApp. Nachrichten gehen unter, Absprachen werden vergessen, DSGVO ist ein Fremdwort.
Kein digitales Anfragemanagement
Ein Neukunde ruft an: "Was kostet Büroreinigung für 200 qm, 3x pro Woche?" Die Antwort: "Ich ruf zurück." Dann wird kalkuliert, ein Angebot geschrieben, per E-Mail geschickt. Drei Tage später. Der Kunde hat längst woanders gebucht.
Was ein Reinigungsunternehmen wirklich braucht
Online-Angebotsrechner
"200 qm Büro, 3x/Woche, Sanitär + Böden" → sofortiger Richtwert. Kein Rückruf, kein Warten. Der Kunde qualifiziert sich selbst.
Kundenportal
Kunden sehen ihre Objekte, gebuchte Leistungen, Einsatzpläne und Rechnungen. Sonderwünsche geben sie dort ein statt per WhatsApp. Alles dokumentiert.
Einsatzplanung digital
Wer reinigt wann wo? Schichtpläne, Vertretungsregelungen, Schlüsselmanagement. Mitarbeiter sehen ihren Plan am Handy. Änderungen in Echtzeit.
Qualitätskontrolle
Checklisten pro Objekt: Was muss gemacht werden? Mitarbeiter haken ab, machen bei Bedarf Fotos. Kunde sieht: alles erledigt.
Automatische Rechnungsstellung
Stunden × Satz × Objekte = Rechnung. Automatisch generiert, automatisch versendet. Kein Liegenbleiben, kein Vergessen.
Warum es keine passende Software gibt
Reinigungssoftware existiert: Plancraft, Cleanman, Meindienstplan. Aber:
- Fokus auf Großunternehmen: Designed für Firmen mit 500+ Mitarbeitern
- Teuer: 200–500 €/Monat für brauchbare Features
- Kein Kundenportal: Backoffice-Tools, der Kunde sieht nichts
- Kein Online-Angebot: Kein Konfigurator, kein Richtwert-Rechner
- UX aus den 2010ern: Lernt man nicht in 10 Minuten
Kleine bis mittlere Reinigungsunternehmen mit 10–50 Mitarbeitern fallen durchs Raster: zu groß für Excel, zu klein für Enterprise-Software.
Die Brücke bauen
Du brauchst keine Software für 500 Mitarbeiter. Du brauchst eine Lösung, die zu DEINEM Unternehmen passt: Deine Objekte, deine Leistungen, deine Kunden, deine Mitarbeiter.
nopex macht das möglich
"Wir reinigen 40 Objekte, haben 25 Mitarbeiter, brauchen Einsatzplanung, ein Kundenportal und einen Angebotsrechner auf der Website."
Das reicht. nopex baut daraus dein digitales Reinigungsunternehmen: Kunden konfigurieren Anfragen online, sehen ihre Aufträge im Portal. Mitarbeiter haben ihren Einsatzplan am Handy. Du hast den Überblick über alles.
Kein WhatsApp-Chaos mehr. Keine Excel-Listen. Keine Angebote, die 3 Tage brauchen. Und das Ganze kostet nicht wie eine Enterprise-Lösung — weil autonome AI-Entwicklerteams individuelle Software bezahlbar machen.
Professionell auftreten, effizient arbeiten, Kunden beeindrucken. Das ist der Unterschied zwischen "wir reinigen auch" und "wir sind der professionellste Anbieter in der Region."
