Zurück zum Blog
Branche

Eigenes Bestellsystem statt Lieferando: Warum immer mehr Gastronomen wechseln

7. Februar 20267 Min.
Philip Blatter
Philip Blatter
Gründer & Geschäftsführer

Jetzt deine Bestell-System erstellen

nopex baut dir genau das — in Tagen statt Monaten.

Sieh dir an, wie nopex das für dich löst

30 % Provision an Lieferando — das frisst die Marge. Warum ein eigenes Bestell- und Liefersystem 2026 für Restaurants die bessere Wahl ist.

30 % Provision — bei 30 % Marge

Lass uns kurz rechnen:

Eine Pizza kostet 12 €. Wareneinsatz: ~3,60 €. Personal, Miete, Strom: ~4,80 €. Bleibt: 3,60 € Marge — 30 %.

Jetzt kommt Lieferando und nimmt 30 % Provision: 3,60 €.

Gewinn: 0,00 €.

Kein Wunder, dass immer mehr Gastronomen sagen: So kann es nicht weitergehen.

Das Lieferando-Dilemma

Lieferando (und Uber Eats, Wolt & Co.) sind nicht per se schlecht. Sie bringen Reichweite und Sichtbarkeit. Aber:

Die Kunden gehören nicht dir

Ein Stammkunde, der jede Woche bei dir bestellt — über Lieferando. Du hast keine E-Mail, keine Telefonnummer, keinen direkten Draht. Der Kunde gehört der Plattform.

Preisdruck von allen Seiten

Auf der Plattform stehst du direkt neben 50 anderen Restaurants. Der Wettbewerb ist brutal, und Kunden sortieren nach Preis und Bewertung. Dein gutes Essen allein reicht nicht.

Marketing auf fremdem Boden

Lieferando-Werbeplätze kosten extra. Du zahlst, um auf einer Plattform sichtbar zu sein, die deine Marge schon auffrisst.

Keine Kontrolle über die Erfahrung

Kaltes Essen geliefert? Das ist dein Imageproblem, nicht das von Lieferando. Aber du hattest keinen Einfluss auf den Fahrer.

Die Alternative: Dein eigenes System

Was, wenn Kunden direkt bei dir bestellen? Über deine Website, deine App, deinen QR-Code im Restaurant?

Die Rechnung sieht dann anders aus

Pizza für 12 €. Wareneinsatz + Betriebskosten: 8,40 €. Zahlungsgebühr (Stripe/PayPal): ~0,40 €.

Gewinn: 3,20 € statt 0,00 €.

Bei 100 Bestellungen am Tag sind das 320 € Gewinn — statt 0. Pro Monat: knapp 10.000 €.

Was ein eigenes Bestellsystem braucht

  • Online-Speisekarte mit Extras, Beilagen, Optionen
  • Warenkorb & Checkout mit allen gängigen Zahlungsmethoden
  • Bestellübersicht in der Küche (Tablet/Bildschirm)
  • Abhol- oder Lieferwahl mit Zeitfenster
  • QR-Code-Bestellung für Dine-in
  • Benachrichtigungen per SMS/Push wenn die Bestellung fertig ist

Klingt nach einer App, die 50.000 € kostet? Das war mal so.

Warum es bisher an der Umsetzung scheiterte

Gastronomen sind keine IT-Experten. Die Optionen waren:

  1. 1.Agentur beauftragen: 15.000–60.000 €, 3–6 Monate. Für einen einzelnen Dönerladen oder eine Pizzeria unrealistisch.
  2. 2.SaaS-Lösung nutzen: Loco, Orderbird, etc. Günstiger, aber trotzdem 100–300 €/Monat + Gebühren. Und du bist wieder abhängig.
  3. 3.Gar nichts machen: Und weiter 30 % an Lieferando zahlen.

nopex ändert diese Gleichung

Stell dir vor, du beschreibst einfach: "Ich habe ein Restaurant mit 40 Gerichten, biete Abholung und Lieferung an, brauche Online-Bestellung mit Kartenzahlung und eine Küchenanzeige."

nopex baut daraus ein vollständiges Bestellsystem — individuell für dein Restaurant, mit deinem Branding, deiner Speisekarte, deinen Regeln. Kein Template, kein Baukasten, keine Agentur.

Die Kosten? Ein Bruchteil einer klassischen Entwicklung. Die Zeit? Wochen statt Monate.

Das Ergebnis: Du behältst deine Marge, deine Kundendaten und die Kontrolle über dein Geschäft.

Lieferando für Reichweite nutzen? Klar, kann Sinn machen. Aber dein Kerngeschäft — die Stammkunden, die regelmäßig bestellen — das läuft über dein eigenes System. Provisionsfrei.

GastronomieBestellsystemLieferandoDigitalisierungKMU
Teilen:

Bereit für deine eigene Bestell-System?

nopex baut deine Lösung — in Tagen, nicht Monaten.