30 % Provision an Lieferando — das frisst die Marge. Warum ein eigenes Bestell- und Liefersystem 2026 für Restaurants die bessere Wahl ist.
30 % Provision — bei 30 % Marge
Lass uns kurz rechnen:
Eine Pizza kostet 12 €. Wareneinsatz: ~3,60 €. Personal, Miete, Strom: ~4,80 €. Bleibt: 3,60 € Marge — 30 %.
Jetzt kommt Lieferando und nimmt 30 % Provision: 3,60 €.
Klingt nach deinem Problem?
Gewinn: 0,00 €.
Kein Wunder, dass immer mehr Gastronomen sagen: So kann es nicht weitergehen.
Das Lieferando-Dilemma
Lieferando (und Uber Eats, Wolt & Co.) sind nicht per se schlecht. Sie bringen Reichweite und Sichtbarkeit. Aber:
Die Kunden gehören nicht dir
Ein Stammkunde, der jede Woche bei dir bestellt — über Lieferando. Du hast keine E-Mail, keine Telefonnummer, keinen direkten Draht. Der Kunde gehört der Plattform.
Preisdruck von allen Seiten
Auf der Plattform stehst du direkt neben 50 anderen Restaurants. Der Wettbewerb ist brutal, und Kunden sortieren nach Preis und Bewertung. Dein gutes Essen allein reicht nicht.
Marketing auf fremdem Boden
Lieferando-Werbeplätze kosten extra. Du zahlst, um auf einer Plattform sichtbar zu sein, die deine Marge schon auffrisst.
Keine Kontrolle über die Erfahrung
Kaltes Essen geliefert? Das ist dein Imageproblem, nicht das von Lieferando. Aber du hattest keinen Einfluss auf den Fahrer.
Die Alternative: Dein eigenes System
Was, wenn Kunden direkt bei dir bestellen? Über deine Website, deine App, deinen QR-Code im Restaurant?
Die Rechnung sieht dann anders aus
Pizza für 12 €. Wareneinsatz + Betriebskosten: 8,40 €. Zahlungsgebühr (Stripe/PayPal): ~0,40 €.
Gewinn: 3,20 € statt 0,00 €.
Bei 100 Bestellungen am Tag sind das 320 € Gewinn — statt 0. Pro Monat: knapp 10.000 €.
Was ein eigenes Bestellsystem braucht
- Online-Speisekarte mit Extras, Beilagen, Optionen
- Warenkorb & Checkout mit allen gängigen Zahlungsmethoden
- Bestellübersicht in der Küche (Tablet/Bildschirm)
- Abhol- oder Lieferwahl mit Zeitfenster
- QR-Code-Bestellung für Dine-in
- Benachrichtigungen per SMS/Push wenn die Bestellung fertig ist
Klingt nach einer App, die 50.000 € kostet? Das war mal so.
Warum es bisher an der Umsetzung scheiterte
Gastronomen sind keine IT-Experten. Die Optionen waren:
- 1.Agentur beauftragen: 15.000–60.000 €, 3–6 Monate. Für einen einzelnen Dönerladen oder eine Pizzeria unrealistisch.
- 2.SaaS-Lösung nutzen: Loco, Orderbird, etc. Günstiger, aber trotzdem 100–300 €/Monat + Gebühren. Und du bist wieder abhängig.
- 3.Gar nichts machen: Und weiter 30 % an Lieferando zahlen.
nopex ändert diese Gleichung
Stell dir vor, du beschreibst einfach: "Ich habe ein Restaurant mit 40 Gerichten, biete Abholung und Lieferung an, brauche Online-Bestellung mit Kartenzahlung und eine Küchenanzeige."
nopex baut daraus ein vollständiges Bestellsystem — individuell für dein Restaurant, mit deinem Branding, deiner Speisekarte, deinen Regeln. Kein Template, kein Baukasten, keine Agentur.
Die Kosten? Ein Bruchteil einer klassischen Entwicklung. Die Zeit? Wochen statt Monate.
Das Ergebnis: Du behältst deine Marge, deine Kundendaten und die Kontrolle über dein Geschäft.
Lieferando für Reichweite nutzen? Klar, kann Sinn machen. Aber dein Kerngeschäft — die Stammkunden, die regelmäßig bestellen — das läuft über dein eigenes System. Provisionsfrei.
